Kamillen-Tinktur

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Achtung. Diese Seiten dienen der Information über Heilpflanzen und überlieferte Anwendungen – sie ersetzen keine ärztliche, apothekerliche oder therapeutische Beratung und sind kein Behandlungsvorschlag. Dosier- und Anwendungsangaben entstammen öffentlich verfügbarer Fachliteratur; verwende Heilpflanzen nur in Absprache mit Fachpersonal. Bei Beschwerden oder in Schwangerschaft/Stillzeit sowie bei Medikamenteneinnahme: immer ärztlichen Rat einholen.

Zutaten

  • 1 Handvoll Kamille (Blüten), frisch (etwa 200 ml) oder getrocknet (3 EL)
  • 200 ml Alkohol, 70 Vol.-%

Herstellung

Kamille und Alkohol in ein Glas geben, 6-10 Wochen lang ausziehen lassen.

Inhaltsstoffe

Azulen, Flavonoide, Bitterstoff, Gerbstoffe, Salizylsäure etc.

Wirkung

Entzündungshemmend, antibakteriell, schmerzstillend, krampflösend, regt den Hautstoffwechsel an, fördert die Wundheilung.

Verwendung

Innerlich: Probleme des Magen-Darm-Traktes, bei entzündlichen Prozessen des Körpers.

Äußerlich: Zum Gurgeln bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum oder in Form von Umschlägen (verdünnt) und Salben.

Dosierung

Innerlich: 3mal täglich 5 bis 10 Tropfen verdünnt in Tee oder Wasser.

Äußerlich: Zum Gurgeln (5 bis 10 Tropfen verdünnt in warmem Wasser) bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum oder in Form von Umschlägen (verdünnt) und Salben.

Hinweise

Nicht für die Augen verwenden, die Flimmerhärchen der Kamille können reizend wirken!

Literatur & Quellen: Quellen & Literatur – seitenübergreifend basierend auf U. Bühring, Praxis Heilpflanzenkunde, und Weiss/Fintelmann, Lehrbuch Phytotherapie. Eigene Zusammenfassung, keine Textübernahmen.
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