Burn-Out-Tinktur

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Achtung. Diese Seiten dienen der Information über Heilpflanzen und überlieferte Anwendungen – sie ersetzen keine ärztliche, apothekerliche oder therapeutische Beratung und sind kein Behandlungsvorschlag. Dosier- und Anwendungsangaben entstammen öffentlich verfügbarer Fachliteratur; verwende Heilpflanzen nur in Absprache mit Fachpersonal. Bei Beschwerden oder in Schwangerschaft/Stillzeit sowie bei Medikamenteneinnahme: immer ärztlichen Rat einholen.

Zutaten

  • 4 EL Rosmarin, getrocknet oder frisch (1 Handvoll)
  • 2 EL Frauenmantel (Blätter), getrocknet oder frisch (1 Handvoll)
  • 3 EL Meisterwurz (Wurzel), getrocknet
  • 2 EL Ginsengwurzel, getrocknet
  • 150 g Honig
  • 1 L Rotweinessig

Herstellung

Kräuter in den Rotweinessig geben und zum Kochen bringen, Ginseng zufügen und vom Herd nehmen. Honig in den lauwarmen Sud geben und auflösen. Über Nacht stehen lassen, danach durchfiltern und abfüllen. Reste vom Ginseng im Kühlschrank aufbewahren.

Verwendung

Bei stressbedingten Erschöpfungszuständen, Burn-Out-Syndrom, nervöser Unruhe und allgemeiner Antriebsschwäche. Der Rosmarin wirkt kreislaufanregend, Frauenmantel beruhigend und ausgleichend, Meisterwurz kräftigend, Ginseng als Adaptogen stärkend.

Dosierung

3-mal täglich 15-20 Tropfen in Wasser oder Tee verdünnt einnehmen. Kurweise Anwendung über 4 bis 6 Wochen, danach eine Pause einlegen.

Hinweise

Nicht in der Schwangerschaft anwenden. Die Tinktur schmeckt durch den Rosmarin und die Meisterwurz recht bitter. Nicht bei Bluthochdruck ohne ärztliche Rücksprache verwenden.


Literatur & Quellen: Quellen & Literatur – seitenübergreifend basierend auf U. Bühring, Praxis Heilpflanzenkunde, und Weiss/Fintelmann, Lehrbuch Phytotherapie. Eigene Zusammenfassung, keine Textübernahmen.
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