Zellulite-Tropfen

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Achtung. Diese Seiten dienen der Information über Heilpflanzen und überlieferte Anwendungen – sie ersetzen keine ärztliche, apothekerliche oder therapeutische Beratung und sind kein Behandlungsvorschlag. Dosier- und Anwendungsangaben entstammen öffentlich verfügbarer Fachliteratur; verwende Heilpflanzen nur in Absprache mit Fachpersonal. Bei Beschwerden oder in Schwangerschaft/Stillzeit sowie bei Medikamenteneinnahme: immer ärztlichen Rat einholen.

Zutaten

Zellulite-Tropfen I

  • 30 g Kolanüsse, gemahlen
  • 1 EL Kaffeebohnen, gemahlen
  • 1 EL Wacholder (Beeren)
  • 2 EL Wassernabel (Centella asiatica, Kraut), getrocknet
  • 2 EL Weinblätter, getrocknet oder frisch (4 EL)
  • 400 ml Franzbranntwein, ca. 50 Vol.-%

Zellulite-Tropfen II

  • 1 EL Schachtelhalm
  • 2 EL Pfefferminze
  • 1 EL Lavendelblüten
  • 500 ml Apfelessig, naturtrüb

Herstellung

  1. Alle Zutaten des jeweiligen Rezepts in einem Glas vermischen.
  2. Variante I: 14 Tage lang verschlossen ruhen lassen.
  3. Variante II: 3 Wochen lang verschlossen ruhen lassen.
  4. Täglich gut schütteln.
  5. Danach durch einen Kaffeefilter abseihen und verschlossen aufbewahren.

Verwendung

Schwere und geschwollene Beine, Fett- und Wasseransammlungen in den Beinen und unteren Extremitäten. Zusammenziehend, entstauend, entschlackend.

Dosierung: 1- bis 2-mal täglich zur Einreibung der betroffenen Partien. Verrührt mit maximal 1:3 Ringelblumenöl eine gute und wirksame Einreibung. Als Badezusatz in lauwarmen Bädern oder Waschungen, auch zum Mischen mit einer schnell einziehenden, nicht fettenden Körperlotion geeignet.

Hinweise

Nur äußerlich anwenden. Bei anhaltenden oder starken Schwellungen ärztlichen Rat einholen. Vor der ersten Anwendung an einer kleinen Hautstelle auf Verträglichkeit testen.

Literatur & Quellen: Quellen & Literatur – seitenübergreifend basierend auf U. Bühring, Praxis Heilpflanzenkunde, und Weiss/Fintelmann, Lehrbuch Phytotherapie. Eigene Zusammenfassung, keine Textübernahmen.
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