Weibertropfen

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Achtung. Diese Seiten dienen der Information über Heilpflanzen und überlieferte Anwendungen – sie ersetzen keine ärztliche, apothekerliche oder therapeutische Beratung und sind kein Behandlungsvorschlag. Dosier- und Anwendungsangaben entstammen öffentlich verfügbarer Fachliteratur; verwende Heilpflanzen nur in Absprache mit Fachpersonal. Bei Beschwerden oder in Schwangerschaft/Stillzeit sowie bei Medikamenteneinnahme: immer ärztlichen Rat einholen.

Zutaten

  • 2 EL Schafgarbe (Kraut), getrocknet
  • 2 TL Frauenmantel (Blätter), frisch
  • 1 EL Ringelblume (Blüten), frisch oder getrocknet (2 TL)
  • 2 TL Johanniskraut (Blüten), getrocknet
  • 1 EL Melisse (Blätter), getrocknet
  • 2 TL Pfingstrose (Wurzel), getrocknet
  • 1 EL Gänseblümchen (Blätter), frisch
  • 1 EL Baldrian (Wurzel), getrocknet
  • 1 EL Mönchspfeffer (Samen), getrocknet
  • 0,7 L Rotweinessig
  • 100 g Honig

Herstellung

  1. Kräuter in ein Glasgefäß schichten.
  2. Mit dem Rotweinessig übergießen und den Honig darin auflösen.
  3. Verschlossen an einem kühlen, dunklen Ort 4 Wochen lang ziehen lassen.
  4. Danach durchfiltern und dunkel aufbewahren.

Verwendung

Menstruationsschmerzen, PMS, Wechseljahrsbeschwerden, Entzündungen der Geschlechtsorgane, Hormonstörungen.

Dosierung: 3–4-mal täglich 10 bis 15 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Problemen bis zu 6 Monate anwenden, wobei gelegentliche einwöchige Pausen eingelegt werden sollten.

Hinweise

Während der Schwangerschaft und bei Einnahme der “Pille” sowie bei starker Lichtempfindlichkeit der Haut sollte Johanniskraut weggelassen werden. Bekannte Reaktionen oder Allergien auf einen der Inhaltsstoffe beachten.

Literatur & Quellen: Quellen & Literatur – seitenübergreifend basierend auf U. Bühring, Praxis Heilpflanzenkunde, und Weiss/Fintelmann, Lehrbuch Phytotherapie. Eigene Zusammenfassung, keine Textübernahmen.
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