Zornhau
Der Wuthieb — der erste der fünf Meisterhaue

Der Zornhau ist der erste und bekannteste der fünf Meisterhaue im System Johannes Liechtenauers. Er verkörpert das aggressive, direkte Fechten und ist zugleich Angriff wie auch Provokation. Der Zornhau ist die Basis-Technik, aus der sich die gesamte Lehre des Blossfechtens entfaltet.
Liechtenauers Zettel
„Zornhaw wer dir obern / Zornhaw ort dem drewet sere"
Der Vers enthält zwei unmittelbar aufeinanderfolgende Elemente: Zunächst den eigentlichen Zornhau („wer dir obern" — wehre dir gegen einen Oberhau), dann den unmittelbar folgenden Zornhau-Ort („dem drewet sere" — der bedroht ihn sehr). Liechtenauer lehrt hier den Hieb und den unmittelbar nachfolgenden Stich als untrennbare Einheit.
Glossen
Ringeck
[19r.1] Das ist der zorn haw° mitt sinen stucken
Text: „Wer dir ober haw°et / Zor haw ort im dröwet“
Glosa: Daß vernÿm also Wann dir ainer von siner rechten sÿtten oben oben ein hawet so haw ainen zorn haw mitt der langen schnide~ och von diner rechte~ achslen mitt im starck ein Ist der dann waich am schwert so schüß Im den ort für sich lang ein zu° dem gesicht Vnnd träw im zu° stechen.
[19r.1] Aber ain stuck vß dem zorn haw°
Text: „Wirt er es gewar / So nÿms [19v.1] oben ab an far“
Glosa: Wann du mitt dem zorn haw den ort ein schüst wirt er dann deß orts gewar vñ verseczt den stich mit störcke So ruck dein schwert übersich oben ab von dem sinen Vñ haw im zu° der andren sÿtten an sine~ schwert wider oben ein zuo dem kopffe.
[19v.2] Aber ein stuck vß de~ zornhaw°
Text: „Biß störcker wider / vnd stich sicht erß so nÿm es wider“
Glosa: Wenn du im mitt dem zornhaw° Inhaw°st verseczt er dir daß vñ pleibt dir damitt [20r.1] starck am schwert So bÿß gen im wider starck am schwert Vñ far uff mit der störck dines schwerts in die schwöchi sines schwerts vnd wind am schwert din gehülcz vorne~ für dein haupt vñ so stich in oben zu° dem gesichte.
[20r.2] Aber ain stuck vß dem zornhaw°
Wann du Im mitt dem winden oben ein stichst alß vor stett fört er den hoch vff mitt den henden vñ versetzt mitt dem gehülcze den obern stich so plÿb also sten in dem winden vnd setz im den ort [20v.1] niden zwischen sinen armen vñ der brust.
[20v.2] Ain bruch wide~ daß abneme~
Mörck wenn du mitt ainem starck am schwert bindest Ruckt er dan sein schwert übersich oben abe von dine~ schwert vñ haw~t dir zu° der andere~ sÿtten am schwert wider eÿn zuo dem kopffe So bind starck mitt der langen schnÿden Im oben eÿn zu° dem kopffe.
[20v.3] Hie mörck ain gu°tte lere
Text: „Das öben mörck / Haw stich leger waÿch oder hört / In des vñ fär nach / on hurt dein krieg sich [21r] nicht gäch / Weß der krieg riempt / oben nÿder wirt er beschämpt“
Glosa: Daß ist dz du gar eben mörcken solt wann dir aine~ mitt ainem haw~ oder mit aine~ stich oder sunst an din schwert bindet ob er am schwert waich oder hört ist vñ wenn du das enpfunden hast So solt du in das wissen welchses dir am beste~ sÿ ob du mitt dem vor oder mitt dem nach an in hurten solt Abe~ du solt dir mitt dem an hurten nicht zu° gauch laussen sÿn mitt dem krieg wenn der krieg ist nicht anders dann die winden am [21v.1] schwert.
[21v.2] Item den krieg trÿb also Wam du Im mitt dem zorn haw~ In haw~est Alß bald er dann verseczt so far wol vff mitt den armen vñ wind im den ort am schwert ein zu° der obern blöß verseczt er denn den stich So blÿb sten in de~ winden vñ stich mitt dem ort die vnder blöß folgt er dann fürbaß mitt der versaczu~ge dem schwert nach so far mitt dem ort vnde~ sÿn schwert durch vñ heng im den ort oben ein zu° de~ andere~ blöß sine~ rechten sÿtten Also wirt er mitt dem krieg oben vñ vnden beschämpt Ist daß du die gefört [22r.1] andrest recht kanst trÿben.
[22r.2] Wie man In allen winden hew° stich recht vinden sol
Text: „In allen winden / hew stich recht lern finden / Auch soltdu mit brüffen / hew stich oder schnitt / In allen treffen / den maistern wilt du sÿ effen“
Glosa: Daß ist daß du in allen winden hew stich vñ schnitt recht finden solt Also wenn du windest dz du da mitt zu° handt solt brüffen weches dir vnder den drÿen daß best sÿ zu° triben also dz du nicht hav~est wann du steche~ solt vñ nit schnidest wañ du hawen solt vñ nicht stechest [22v.1] wann du schniden solt Vñ mörck wan man dir der aÿnes verseczt dz du in mitt dem andern treffest Also versecz man dir den stich so treÿb den haw° Laufft man dir eÿnn so treÿb den vndern schnitt In sin arm des morck in allen treffen vñ anbinden der schwert wilt du anderst die maister effen die sich wider dich seczen.
Pseudo-Danzig (Cod. 44.A.8)
[13r.3] Merck hÿe hebt sich an der text vnd die glos Des ersten von dem zorñhäw mit seinen stucken
Text: „Wer dir oberhawt zorñhaw ort dem drawt"
Glosa: Merck der zorñhaw pricht mit dem ort alle oberhaw vnd ist doch anders nicht wenn ein slächter paurñ slagk vnd den treib also Wenn dw mit dem zu° vechten zu ym kumst haut er dir denn von seiner rechtñ seitten oben ein zu° dem kopff So haw auch von dein° rechten seitten von oben an alle vor satzung Mit im zornigklich ein auf sein swert Ist er denn waich öm swert so seüß im den ort gericht für sich lanck ein vnd stich im zu° dem [13v.1] gesicht oder der prüst So setz im an
[13v.2] Das ist der text vnd die glos aber eins stuck des zorñ haus
Text: „Wirt er es gewar So nÿm oben ab ane far"
Glosa: Merck das ist wenn du nn im mit dem zorñhaw ein haust So seuß im den ort lanck ein zu dem gesicht oder prüst als vor geschriben stet wirt er denn orts gewar vnd vor setzt starck vnd druckt dir dein swert auf die seittñ So reiß mit deinem swert an seiner swertz clingen vber sich auf oben ab von seinem swert vnd haw ÿm zw der anderñ seitten aber an seiner swertz klingen wider ein zu° dem kopff das haist oben ab genomen
[13v.3] Also prich das
wenn er oben ab nÿmpt so pind an seinem swert starck oben ein ze seinem kopff mit der langen schneid ~
[13v.4] Das ist der text vnd die glos aber ains zorñ haws
Text: „Pis stercker wider wind stich siecht ers so nym es nÿder"
Glosa: ·M·erck das ist wenn du im mit dem zoren haw ein hawst vor setzt er vnd pleibt mit der vor satzu~g starck am swert so pleib auch wider starck mit deine~ swert an dem seinem vnd var hoch auf mit den armen vnd wind an [14r.1] seinem swert dein gehultz vorñ für dem haubt vnd stich im oben ein zu° dem gesicht wirt er des stichs gewar vnd er vert hoch auff mit den armen vnd vor setzt mit dem gehultz So pleib also sten mit deinem gehultz vor deine~ haubt vnd setz im den ort vnden an den hals oder an die prust zwischen seinen paiden armen ~
[14r.2] Das ist der text vnd die glos von einer ler aus dem zorñ haw
Text: „Das eben merck haw stich leger waich oder hert Inndes vnd var nach An hurtt dein krieg seÿ nicht gach"
Glosa: Merck das ist wenn er dir mit einem haw oder mit eine~ stich oder sünst an dein swert gepunden hat so soltu dir mit den winden nicht zu° gach lassen sein es sey dann das du vor gar eben merckst wenn ein swert an das ander klitzst ob er im pant waich oder hert ist vnd wenn du das empfunden hast erst so arbait Inndes mit den winden nach der waich vnd nach der hert albeg zu° der nagsten plöss als dir her nach in den stucken vorklert vnd aus gericht wirt
[14r.3] Das Ist der text vnd die glos von dem krieg
Text: „[14v.1] Wes der krieg rempt Oben nÿden wirt er beschempt"
Glosa: Merck der krieg das sein die winden vnd die arbait die dar auf get mit dem ort zu den vier plössen vnd den treib also wenn du mit dem zorñhaw einhawst Als pald er denn versetzt so var wol auf mit den armen vnd wind im den ort öm swert oben ein zu der öberñ plöss seiner lincken seitten Setzt er denn den oberñ stich ab so pleib also sten in dem winden mit dem gehultz vor deinem haubt vnd las den ort nider sincken zu° der vnderñ plöss aber seine lincken seitten volgt er denn mit der vor satzu~g deinem swert noch So suech mit dem ort die vnder ploss seiner rechtñ seittñ Volgt er denn fürpas mit der vorsatzung deinem swert noch So var auff mit dem swert auf dein lincke seitten vnd heng im den ort oben ein zu° der öberñ plöss seiner rechten seitten Also wirt er mit dem krieg oben vnd nÿden beschempt Ist das du In anders recht treibst
[14v.2] Das ist der text vnd die glos aber ein° ler aus dem zorñhaw
Text: „In allen winden haw stich snÿt lere vinden Auch soltu nit prüfen haw stich ode° schnit In allen treffen Den maisterñ wiltu sÿ effen"
Glosa: Merck das ist wenn [15r.1] du im mit dem zorñhaw ein haust So soltu mit den winden am swert gar wol geübt vnd gantz fertig sein wenn ein iglichs winden hat dreÿ besunder stuck Das ist ein haw ein stich vnd ein schnidt vnd wenn du windest am swert So soltu gar eben gedencken das du die stuck nicht vnrecht treibst die in die winden gehörent Also das dw nicht haust wenn du stechen solt vnd nit schneidest wenn du hauen solt vnd nicht stichst wenn du schneiden solt vnd also soltu das stuck albeg wissen das mit recht gehört dar zu zu treiben in allen treffen vnd an pinden des swertz wildu anders die maister effen oder teuschen die sich wider dich setzen vnd wie du die winden treiben solt vnd wie vil ir ist an der zal das vindestu in dem letzten stuck der zedel geschriben das da also spricht Wer wol fürt vnd recht pricht ~ ~
Lew
[07v.2] Hie heben sich an die künst des langen swertz. Zum ersten der zornhawe etc.
Text: „Wer dir über hewet / Zorn haw ort dem drewet / Wirt ers gewor / Nym oben ab on for."
Glosa: Item wisse das der zornhawe [08r] mit dem ortt bricht all öberhaw Vnd ist doch nit me dann ein slechter pawern schlack Vnd den treibe also Wann er von der rechten seitten oben zu dem kopf hawet So hawe von deiner rechten seitten auch von oben mit Im zörnigklichen gleich on alle versatzung oben auf sein swert vnd las Im den ortt gerichts fürsich einschiessen zu dem gesichte oder der prust Wirt er dann des orttes gewar vnd versetzet mit sterck So reiß mit deinem swertt übersich auf an seins swertz klingen oben ab von seinem swertt Vnd hawe Im zu der andern seitten an seines swertz klingen wider ein zu dem kopffe Das heist oben ab genommen etc.
[08v] Text: „Bis stercker wider / wind Stich sicht ers so nÿm es nider"
Glosa: Das ist wann du mit Im zörnigklichen ein hewest Helt er dann starck wider mit dem swert Wiltu dann nit oben abnemen So pis wider starck Vnd far auf mit den armen zu deiner rechten seitten vnd wind die kurtz sneid an seinem swert vnd stich In oben ein zu dem gesichte Wirt er des stichs gewar vnd fert auff vnd versetzet So pleib du also steen In dem winden vnd setze Im den ortt vnden an etc.
[09r] Text: „Das eben merck / Haw stich leger waich oder hertt / Indes vor vnd nach / Vnd hüt dein krieg sej nit gach."
Glosa: Das ist ein lere Wann er dir mit einem haw oder mit einem stiche an dein swert pint So soltu dir mit dem krieg, das ist mit den winden nicht zu gach lassen sein Du merckest dann vor gar eben wann sein swert an das ander glitzet oder Im pant waich oder hert ist Vnd also balde du das enpfindest So winde Indes vnd arbeit mit dem krieg nach der waich vnd nach der herte zu der nechsten plösse Vnd was heist das [09v.1] vor vnd das nach das pistu vor gelert worden etc.
[09v.2] Text: „Wes der krieg oben rempt / Niden wirt er beschempt"
Glosa: Wisse das die winden vnd die arbeit daraus mit dem ortt zu den vier plössen Dasselb heist der krieg den treibe also Wenn du Im mit dem zornhaw ein hewest alsobald er dann versetzet so far auff mit den armen vnd wind Im den ort an seinem swert oben ein zu der öbern plösse seiner lincken seitten Setzt er dann den obern stich ab so beleib also steen mit dem winden vnd lasse den [10r.1] ort vnttersich nider sincken zu der vnttern plösse ober seiner lincken seitten Volget er dann mit der versatzung deinem swertt nach So suche mit deinem ortt die unttern plösse seiner rechten seitten Volget der dann fürpas mit der versatzung so far auff mit dem swertt auff die lincken seitten vnd heng Im den ort oben ein zu der obern plösse seiner rechten seitten Vnd also wirt er mit dem krieg untten vnd oben beschempt Ist das du In recht treibest etc.
[10r.2] Text: „In allen winden / Hew stich snid lern finden / Auch soltu mit prüfen / Hew stich oder schnid [10v] In allen treffen / Den maistern wiltu sie effen."
Glosa: Wisse das du mit allen winden am swertt gantz ferttig solt sein Wann ein yedes winden hat besunder drew stuck Das ist ein haw ein stich vnd ein snidt Vnd wann du windest am swert So soltu gar eben prüfen vnde mercken das du die stucke nicht vngerecht treibest die In die winden gehörn Also das du nicht hawest wann du stechen solt vnd nicht sneidest wann du hawen solt vnd auch nit stichest wann du sneiden solt Vnd also soltu das gerecht stuck albeg vinden das mit recht gehört zutreiben In allen treffen [11r.1] vnd an winden des swertz wiltu anders die meister effen vnd teuschen die sich wider dich setzen vnd wieuil winden am swert sein vnd wie du die treiben solt Das vindestu Im letzten stuck des zettels das do sprichet Wer wol henget etc.
Meyer
Joachim Meyer (Gründtliche Beschreibung, 1570) widmet dem Zornhau ein eigenes Kapitel unter den Meisterhauen. Er beschreibt die Ausführung: Aus dem rechten Tag oder vom Zorn heraus mit einem kräftigen Schritt vortreten, die Arme strecken und die lange Schneide mit voller Wucht in die gegnerische Klinge oder Blöße schlagen. Meyer differenziert zwischen dem „geraden Zornhau" (direkt auf den Gegner) und dem Zornhau, der mit Abwenden der Klinge in eine andere Öffnung fällt. Bei Meyer ist der Zornhau zugleich ein Täuschungselement: Er kann als „gefehrlicher" Angriff ausgeführt werden, der den Gegner zur Reaktion zwingt und dann im Durchwechseln oder Zucken die Blöße trifft.
Ausführung und Mechanik
Der Zornhau wird aus einer rechten Oberhut (Vom Tag rechte Schulter oder Zornhut) geschlagen, der linke Fuß steht vorn. Der Hau kommt aus der rechten Schulter mit der langen Schneide und wird von oben mit voller Kraft auf die gegnerische Klinge geschlagen — nicht als Parade, sondern als Gegenhau gegen den Oberhau des Gegners. Seinen Weg beschreiben die Glossen als einen Hieb, der hinab zur anderen Seite vor den linken Fuß führt. Die Quellen betonen ausdrücklich die Schrittarbeit: Dem Hau muss der rechte Fuß nachfolgen, sonst wird der Hieb zu kurz und verfehlt diesen Weg. Die Mechanik ist eine Kettenbewegung von Beinen, Hüfte, Rumpf, Schultern und Armen. Der anschließende Zornhau-Ort erfolgt ohne Absetzen aus der Bindung heraus: Die Hände bleiben hoch, die Klinge bleibt am gegnerischen Schwert, und die Spitze wird lang zum Gesicht oder zur Brust gestoßen.
Taktische Anwendung
Der Zornhau ist das primäre offensive Werkzeug im Blossfechten. Er wird als unmittelbare Antwort auf hohe Angriffe des Gegners geführt und kann auch aus einer Deckungslücke oder gegen einen aus einer tiefen Hut (z. B. Alber) aufsteigenden Gegner direkt eingesetzt werden. In der Bindung entscheidet das Sprechfenster und Fühlen: Bleibt der Gegner weich am Schwert, schießt man den Ort lang ein (der Zornhau-Ort); hält er dagegen hart dagegen, bleibt man stark, windet und sticht von oben ins Gesicht; drückt er den Ort stark zur Seite, nimmt man oben ab und haut von der anderen Seite wieder in den Kopf. Der Zornhau provoziert auch — er zwingt den Gegner zur Versetzung, die der Fechter dann durch Nachschlagen, Ablaufen oder Zwerchau brechen kann.
In der Praxis
Der Zornhau ist im modernen HEMA-Training der am meisten geübte Hieb. Er schult die Grundmechanik des Hiebs aus der Bindung, das Fühlen an der Klinge und den direkten Übergang vom Hieb zum Stich. Häufige Fehler: zu weites Ausholen (der Hau wird langsam und lesbar), fehlendes Fühlen nach der Bindung (stumpfes Durchschlagen ohne Reaktion auf den Gegner), falsche Winkelkontrolle (die Spitze geht am Ziel vorbei). Training: Zornhau gegen Pneu/Pell mit Fokus auf Schärfe, Partner-Drill mit Bindung und Fühlen, Zornhau-Ort als Abschlussübung. Der Zornhau ist essentiell, weil er die Prinzipien des Systems — Indes, Vor und Nach, Fühlen — wie kein zweiter Hieb vereint.
Primärquellen
- Hs. 3227a (Nürnberger Kodex), fol. 17v–18v
- Cod. 44.A.8 (Danzig), fol. 10r u. 13r–14r
- Ringeck, Ms. Dresden C 487, fol. 19r–20r
- Jud Lew, Cod. I.6.4°.3, Augsburg
- Meyer, Joachim: Gründtliche Beschreibung der freyen ritterlichen und adelichen Kunst des Fechtens, Straßburg 1570, 1. Buch, Kap. 7
Sekundärliteratur
- Hagedorn, Dierk (Hrsg.): Peter von Danzig: Transkription und Übersetzung. Herne 2008.
- Tobler, Christian Henry: In Saint George’s Name: An Anthology of Medieval German Fight Arts. Wheaton 2010.
- Hagedorn, Dierk: Ringeck und die Ritterkunst. Herne 2021.
- Forgeng, Jeffrey L.: The Art of Combat: A German Martial Arts Treatise of 1570. London 2015.