
Vor, Nach und Indes
Das fundamentale Zeitkonzept des Fechtens
Die Deutsche Fechtschule — von Liechtenauer bis Meyer

Das fundamentale Zeitkonzept des Fechtens

Die Hebelmechanik der Klinge

Kopfkontrolle und Hebel gegen Hals und Genick im Kampfringen

Der waffenlose Kampf als integrale Disziplin der Deutschen Fechtschule

Kals Ringer-Tafeln in Cgm 1507 und ihr Verhältnis zur Tradition

Der Übergang vom Schwertkampf zum Ringen

Der Übergang zwischen Schwertfechten und Ringkampf

Die Grundhaltungen und Ausgangspositionen des historischen Ringkampfs

Taxonomische Aufschlüsselung der Auerswald-Techniken nach Technikgruppen

Der Ringen-Bezug im Zettel und die vierte Disziplin der Kunst des Fechtens

Der fundamentale Unterschied zwischen historischem Kampfringen und modernem Ringsport

Armhebeltechniken im historischen Ringen und ihre Systematik

Historisches Ringen in der heutigen HEMA-Szene — Training, Sicherheit, Wettkampf

Das umfangreichste Ringer-Werk der deutschen Tradition (1539)

Wurftechniken und Hebel im historischen Ringen nach den Quellen

Die Überlieferung des Ringens in Handschriften und Drucken

Haltegriffe, Dolcheinsatz und Übergänge am Boden in den Quellen

Würgegriffe und Kehltechniken in den Quellen des historischen Ringens

Das Beinstellen als zentrale Technikgruppe des historischen Kampfringens

Das blossfechten-spezifische Ringen und seine Abgrenzung zum Harnischringen

Fingergriffe und Handgelenktechniken in den Quellen des Kampfringens

Talhoffers Ringer-Tafeln und ihre Stellung in der deutschen Ringtradition

Die Pferderüstung — Typen, Entwicklung und Bedeutung für das Rossfechten

Systematische Unterscheidung zwischen ritterlichem Turnier und militärischem Ernstkampf zu Pferd

Die Rossfechten-Glossen der Liechtenauer-Tradition

Analyse der Rossfechten-Illustrationen in Hans Talhoffers Fechtbüchern

Das Pferd als Waffe, Rüstungsträger und Kampfpartner im Rossfechten

Fechten vom Pferd: Speer, Schwert und die Mechanik der Höhe

Die handschriftliche Überlieferung des Fechtens zu Pferd

Verteidigung des Fußkämpfers gegen einen berittenen Angreifer in den Quellen der Deutschen Fechtschule

Rossfechten in der heutigen HEMA-Szene — eine extreme Nischendisziplin

Analyse der Rossfechten-Tafeln im Cgm 1507

Fechten zu Pferd

Das Lange Messer als Reiterwaffe — Quellen, Techniken und Abgrenzung zum Schwertgebrauch

Mairs enzyklopädische Kompilation der Rossfechten-Überlieferung

Das eigenständige Harnischfechten-Material des Augsburger Fechtbuchs (Cgm 3711)

Der gerichtliche Zweikampf bei Hans Talhoffer

Fechten in voller Plattenrüsung

Der Visierstich — Mechanik, Ziel und Quellen der tödlichsten Einzeltechnik des Harnischfechtens

Die Fechtbücher und Handschriften, die das Harnischfechten überliefern

Harnischfechten in der heutigen HEMA-Szene und in internationalen Verbänden
Detaillierte Analyse der Harnisch-Sektionen in Hans Talhoffers Fechtbüchern

Detaillierte Technikanalyse des Ringens in der Plattenrüstung

Paulus Hector Mairs monumentale Kompilation des Harnischkampfes

Das Schwert mit der linken Hand an der Klinge greifen

Faustschild, Setzschild, Tartsche und Stechschild — der Schild als Waffe im Harnischkampf

Die spezifischen Hebel- und Windetechniken zur Entwaffnung im Harnischkampf

Die verwundbaren Stellen in der Plattenrüstung

Spezifische Schwerttechniken für den Kampf in Rüstung

Ringkampf in voller Plattenrüstung mit und ohne Dolch

Analyse der Harnischfechten-Tafeln im Cgm 1507

Der Dolch als Sekundärwaffe im Harnischkampf

Fußtritte gegen Kniekehlen und Gelenke — Ringen als integraler Bestandteil des Harnischfechtens

Der Spiess als Primärwaffe gegen die Plattenrüstung

Das Schwert als Schlagwaffe mit Knauf und Gehilz

Von der frühen Plattenrüstung zum Maximiliansharnisch — eine historische Entwicklungslinie

Die anatomischen Bestandteile der Plattenrüstung und ihre Bedeutung für das Harnischfechten

Söldner, Fechter und Träger der Fechtkultur des 16. Jahrhunderts

Meyers Wirkungsort und die Straßburger Fechtschule im 16. Jahrhundert

Augsburg als Zentrum der Fechtkunst im 15. und 16. Jahrhundert

Städtische Fechtschulen als soziale Institution im 16. Jahrhundert

Medienwandel, neue Waffen und die Transformation der Fechtkunst

Ritterliche Ausbildung, städtische Kultur und die Geburt der Fechtbücher
Seltene Belege — von der Meisterin zur modernen Rezeption

Wer lernte Fechten? — Stände, Schichten und Aufstiegschancen

Von Hutton bis zur HEMA Alliance — die Wiedergeburt der Fechtkunst

Von Handschrift zu Buchdruck — die Welt Joachim Meyers

Die romanische Tradition — Fiore, Vadi, Marozzo, Capo Ferro

Die Welt, in der die Kunst des Fechtens entstand

Hergsell, Guts Muths, Jahn und die erste akademische Fechtbuchforschung

Ausbildung, Prüfung und sozialer Status der Fechtmeister im Spätmittelalter

Die erhöhte Kampffläche in historischen Quellen und moderner Praxis

Marxbrüder, Federfechter und die Organisation der Fechtkunst

Nürnberg als Fechtstadt, Heimat der HS 3227a und der Marxbrüder

Warum das 15. Jahrhundert die Hochzeit der Fechtbuchproduktion war

Zwei Epochen, ein System? Die Entwicklung der Deutschen Fechtschule

5 Haue, 4 Leger, 4 Versetzen, Nachreisen — das systematische Gerüst

Das Aussterben der Fechtschulen und der Übergang zum Stoßdegen

Die Kommentatoren von Liechtenauers Zettel

Bekleidung und ihre Auswirkung auf die Fechtweise im 15. und 16. Jahrhundert

Zwei Disziplinen, ein System — die Einheit der Kunst

Die Armbrust in der Fechttradition — Militärtechnologie und Fechtbuch

Beidhändiges Fechten mit zwei Schwertern in der Deutschen Fechtschule

Das Fechten mit Schwert und Faustschild in der Deutschen Fechtschule

Tiefere Analyse des ältesten erhaltenen Liechtenauer-Kodex

Aufbau, Struktur und Entwicklung der Liechtenauer-Glossen

Die Kunst des Fechtens im deutschen Sprachraum

Die Herausforderung der Quellenübersetzung und häufige Fallstricke

Handschriften und Drucke der Deutschen Fechtschule

Fechtmeister, Messerschmied und Autor der Gründlichen Beschreibung (1570)

Schrittarbeit und Fußarbeit bei Joachim Meyer

Meyers Lehre des Langen Schwerts im Kontext der Liechtenauer-Tradition

Der Dussack als Übergangswaffe und Grundlage des einhändigen Fechtens bei Meyer

Die Systematisierung der Nebenstücke in Meyers Fechtlehre

Täuschung als zentrales Element in Meyers Fechtsystem

Meyers Behandlung der Meisterhaue zwischen Tradition und Innovation

Meyers Unterscheidung von Fechtschwert und Schlachtschwert

Meyers System der Huten und die Bedeutung des Pflanzens

Die vier Versetzen — Brechungen der Leger und die Kunst des Vorsetzens

Der vollständige Zettel Johannes Liechtenauers

Der Zettelvers zum Zornhau — der erste und archetypische Meisterhau

Das Sprechfenster — taktische Sondierung, Schnappen und die Überleitung zum Ringen

Vor, Nach, Stärke und die Aktionsarten — die Quintessenz der Liechtenauer'schen Systematik

Von beiden Händen abhauen, mit Enden winden — die Kunst des Windens am Schwert

Der Schielhau — der Hau, der die Weisen bricht und quer zum Ort findet

Die beiden Zettelverse zum Krumphau — Handtargeting und Schrittarbeit

Die Einleitung der fünf verborgenen Haue — Kernvokabular der Liechtenauer'schen Offensive

Die ethische und ständische Grundlegung von Liechtenauers Lehre

Die synthetischen Schlussverse — beidseitig üben, mit dem Knauf arbeiten, Überlaufen meiden

Zweierlei Nachreisen — den Feind doppelt treffen und den Wechsel nieder schneiden

Der komplexe Zettelvers zum Zwerchau — Abschneiden, Doppelschnitt und Springen

Die vier Huten — Ochs, Pflug, Alber, Vom Tag und die Warnung vor schädlichen Blicken

Der Scheitelhau — der Hau, der die Wehr kurz macht und selbst Meister überrascht

Grundlegende Partner-Übungen für das Fechttraining

Vom Text zur Bewegung — Interpretation, Rekonstruktion und Training im HEMA

Pädagogik, Sicherheit und altersgerechte Methodik

Schutzkleidung, Übungswaffen und Sicherheit im HEMA-Training

Schutzausrüstung, Trainingsaufbau und Verletzungsprävention

Welche Fechtbücher, Editionen und Lehrwerke eignen sich für den Einstieg?

Strategien, Finten-Ketten und die Kunst der Gegneranalyse

Das hermeneutische Problem der historischen Kampfkünste

Respekt, Sportsgeist und historische Treue in der HEMA-Community

Wie fange ich an? — Ein praktischer Einstieg in die HEMA-Praxis

Grundübungen, Fußarbeit und Huten-Drill für das Training ohne Partner

Planung, Regelwerke und Durchführung von HEMA-Turnieren

Editionen, Transkriptionen und Übersetzungen der Liechtenauer-Tradition

Videoaufnahme als Trainingswerkzeug in HEMA

Measure, Spacing und Mensur-Bruch — das taktische Fundament des Fechtens

Historische Kampfkünste an Universitäten, Forschungsprojekte und Wissenschaft

Mentale Haltung, Stressresistenz und Entscheidungsfindung unter Druck

Ein Überblick über die zentralen Verlage moderner HEMA-Literatur

Scharfes Schneiden — Methode, Sicherheit und Erkenntnisgewinn

Zwischen Sport und Rekonstruktion — die Debatte um HEMA-Turniere

Entwicklung, Sicherheitsstandards und Pflege der HEMA-Fechtmaske

HEMA-spezifische Athletik — Kraftausdauer, Explosivität und Verletzungsprävention

Workshop-Kultur, internationale Events und wie man den richtigen Workshop wählt

Swordfish, HEMAA, Purpleheart, IFHEMA — was fördert welches Regelwerk?

Tradition, Aufbau und Training mit der Pell im historischen Fechten

Historische Kampfkünste heute — von den Quellen ins Training

Wie arbeitet man mit einem Fechtbuch? Transkription, Übersetzung, Interpretation

Ein Überblick über Federschwert-Hersteller, Kaufkriterien und Modelle

Forscher und Praktiker, die die moderne HEMA-Bewegung prägen

Speziell für HEMA entwickelte Handschuhe — Typen, Vor- und Nachteile

Konkrete Trainingspläne für Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene

YouTube, Facebook, Instagram und Reddit in der HEMA-Community

Die deutsche HEMA-Szene — Vereine, Verbände und Meisterschaften

Die globale HEMA-Bewegung — Szenen, Events und Netzwerke

Historische Fechtschul-Lieder und moderne HEMA-Musikkultur

Wie trainiert man nach 2–3 Jahren HEMA? Wege der Spezialisierung

Meyer-Interpret und Gründer der Ochs-Fechtschule

Entdecker und Editor der Handschrift 3227a

Slowakischer Meyer-Interpret und Turnierfechter

Schottischer HEMA-Forscher und Autor

Gründer der Hammaborg und Pionier der Schild-Schwert-Forschung

Grundlagenwerk der Liechtenauer-Forschung (1985)

DDHF — Der deutsche HEMA-Verband

US-amerikanischer Meyer-Interpret und Turnierfechter

Autor von 'Schwertkampf' und HEMA-Pädagoge

Pionier der historischen Fechtforschung im 19. Jahrhundert

Übersetzer und Interpret der Liechtenauer-Tradition

Editor des Cod. 44.A.8 und Wissenschaftshistoriker

Gründer und Chefredakteur des Wiktenauer

Schwedischer Meyer-Interpret und HEMA-Pädagoge

Historische Fechtgemeinschaft Hammaborg — Pionier der quellenbasierten Fechtrekonstruktion

Fiore-Interpret und Autor von 'The Swordsman's Companion'

Transkriptor und Gründer der Hammaborg

Übersetzer von Meyers Fechtbuch und Kurator

Deutscher HEMA-Forscher und Quelleneditor

Meister für Messer und Ringen

Fechtmeister in Süddeutschland — MS KK5012 (um 1495)

Nürnberger Maler und Graphiker — Sein Fechtbuch als bildliche Quelle

Mitautor der Nürnberger Handschrift

Augsburger Fechtmeister der Reformationszeit

Pseudo-Danzig — Cod. 44.A.8 (1452)

Fechtmeister in Augsburg und Umgebung

Schwäbischer Fechtmeister — Berühmt für Gerichtskampf-Bilder

Fechtmeister in Augsburg — Cgm 3711 (um 1523)

Nürnberger Fechter, Brüder von Hanko Döbringer

Schweizer Maler und Holzschneider — Illustrator von Meyers Fechtbuch (1570)

Mathematiker, Architekt und Revolutionär des Fechtens — Trattato di Scientia d'Arme (1553)

Ältestes Fechtbuch der Liechtenauer-Tradition — Hs. 3227a

Ein Fechtmeister der Jahrhundertmitte

Italienischer Fechtmeister

Fechtmeister im Dienst Herzog Albrechts III. von Bayern-München

Die Freifechter von der Feder

Meister der Gesellschaft Liechtenauers

Späte Blüte — Ein new Kůnstliches Fechtbuch im Rappier (1611)

Meister der Gesellschaft Liechtenauers

Italienischer Fechtmeister (17. Jh.)

Einer der siebzehn Meister

Der Messerfechter aus Herzogenaurach

Der bedeutendste italienische Fechtmeister des Spätmittelalters — Flos Duellatorum (1409/1410)

Letzter Vertreter der Tradition — Sciomachia et hoplomachia (1579)

Meister der Gesellschaft Liechtenauers

Italienischer Fechtmeister und Systematiker — Ragione di Adoprar Sicuramente l'Arme (1570)

Gründervater der Deutschen Fechtschule

Der Ringer der Renaissance

Ringkampfspezialist der Gesellschaft Liechtenauers

Fechtmeister, Messerschmied und letzter großer Systematiker der Liechtenauer-Tradition

Bologneser Fechtmeister — Opera Nova (1536), das erste gedruckte italienische Fechtbuch

Fechtmeister in Bayern — Cgm 1507 (um 1470)

Meister der Gesellschaft Liechtenauers

Früher Glossator des Blossfechtens

Die erste kaiserlich privilegierte Fechtmeister-Zunft

Der Pionier des gedruckten Fechtbuchs

Einer der letzten Fechtmeister der deutschen Tradition

Italienischer Fechtmeister der Spätrenaissance — De Arte Gladiatoria Dimicandi (1482–1487)

Augsburger Patrizier, Sammler und Fechter — Monumentale Kompilationen

Vom Schüler zum Meister in der Deutschen Fechtschule

Magister Hans von Speyer — Cod. I.6.2°.5 (1491)

Bindeglied zwischen Meyer und Mair

Das Fechtbuch mit dem Goliath-Wasserzeichen

Fiore-nahe Kompilation mit Kriegsbuch-Anteil (Konrad Kyeser)

Ein Münchner Fechtbuch des 16. Jahrhunderts

Die Ringeck-Handschrift

Das Fechtbuch aus der Werkstatt Albrecht Dürers

Dürer-nahes Bilderbuch (ca. 1512) mit Talhoffer-Dolchstücken

Magister Hans von Speyer (1491)

Michael Hundts Rappier-Fechtbuch (1611)

Britisches Fechtbuch, frühes 15. Jh. -- Messer und Ringen

Das Fechtbuch des Johannes Lecküchner (1482)

Meyers Fechtbuch 1570

Das Fechtbuch des Hans Medel (1539)

Das Fechtbuch des Jörg Wilhalm (um 1523)
Die früheste datierte Talhoffer-Handschrift

Die Wiener Goliath-Codices

Das erste gedruckte Fechtbuch (1516)

Ein Pariser Fechtbuch mit frühem Liechtenauer-Material

Das älteste erhaltene Fechtbuch Europas — Schwert und Buckler, um 1300

Die Jud-Lew-Glosse

Meyer 1560 — Die Rostocker Handschrift

Heinrich von Gunterrodts akademisches Fechtwerk (1579)

Das Fechtbuch des Peter Falkner

Ringer Kunst — Fabian von Auerswald (1539)

Talhoffer 1459

Die Nürnberger Handschrift

Pseudo-Peter von Danzig

E.1939.65.341 — Ein deutsches Fechtbuch in Schottland
Talhoffer 1467

UB Augsburg -- Fechtbuch der Ringschule

Eine zentrale Quelle für Langschwert und Ringen

Das Nürnberger Fechtbuch

Die monumentale Fechtbuch-Kompilation des Paulus Hector Mair

Harnischfechten und Ringen unabhängig von der Liechtenauer-Tradition

Das Fechtbuch des Paulus Kal

Der posthume Nachdruck — Meyers anhaltende Wirkung

Die Trainingswaffe der Renaissance

Böhmische Übergangswaffe und Trainingsinstrument

Aufbau und Querschnitte der europäischen Schwertklinge

Das Lange Schwert — ritterliche Hauptwaffe

Messerformen und Klassifikation im HEMA-Kontext

Das krumme Versetzen in Lecküchners Messer-System

Das System des Nürnberger Messermeisters

Die Huten des Messers in der Adaption Liechtenauerscher Leger

Aufbau, Struktur und Didaktik des Lecküchnerschen Messerbuchs

Übernahme, Adaption und Eigenständigkeit im Messer-System

Die Bürgerwaffe der Deutschen Fechtschule

Eine spezifische Lecküchner-Technik — den Gegner zwingen

Der Zornort als Messer-Pendant zum Liechtenauerschen Zornhau

Die sechs verborgenen Haue des Messerfechtens

Das Winden mit dem Messer — Unterschiede zum Langen Schwert

Dussack als transformierte Messerlehre

Spieß, Langspieß und Pike — die Stichwaffe der Fechtbücher

Die Stangenwaffe mit Axtblatt, Spitze und Haken

Spieß und Speer in der Liechtenauer-Tradition

Hellebarde, Spieß und Stange in der Deutschen Fechtschule

Die kurze Klinge im Fechtsystem

Joachim Meyers Dolchlehre von 1570

Der Zornhau am Dussack: einhändige Mechanik und taktische Rolle

Meyers Didaktik des Dussack-Unterrichts und moderne Trainingsmethoden

Die Kunst der Parade am Dussack nach Joachim Meyer

Das System der Häue am Dussack nach Meyer

Die vier Blössen aus der Perspektive des Dussackfechtens nach Meyer

Horizontal und aufsteigend geführte Häue am Dussack nach Meyer

Kombinierte Angriff-Parade-Sequenzen am Dussack nach Meyer

Die Huten am Dussack nach Meyer

Der Hau, der die Lücke (Fehl) in der gegnerischen Deckung sucht

Gepflanzte versus fliegende Huten nach Meyer

Meyers Konzept der verborgenen, schnellen Hiebe aus dem Handgelenk

Meyers flach geführter, gleitender Schnitt

Der kurze, nicht vollständig ausgezogene Hau

Der abwärts stürzende Hau als Erweiterung des Scheitelhau

Der täuschende Hau gegen Gesicht und Wahrnehmung des Gegners

Von unten aufsteigende Hiebe in Meyers System

Horizontal geführte Haue und der Zwerchhau als Mittelhau

Die fundamentale Angriffsbewegung bei Joachim Meyer

Meyers Zwerchhau-Zirkel als Täuschungstechnik und Trainingsmittel

Schnitte am Rappier: Deutscher Stil und taktische Anwendung bei Meyer

Kombinierte Stoß-Parade-Schnitt-Sequenzen am Rappier nach Meyer

Schutz der exponierten Faust im Rappierfechten nach Meyer

Gemeinsamkeiten, Unterschiede und der didaktische Übergang zwischen Dussack und Rappier

Stoßtypen und Stoßmechanik am Rappier nach Joachim Meyer

Die Huten am Rappier nach Meyer

Fußarbeit und Distanzkontrolle im Rappierfechten nach Meyer

Taktik und Technik gegen den Spießträger im Stangenwaffen-System Meyers

Axt, Spitze, Haken: Die komplexeste Stangenwaffe in Meyers System

Axtschlag, Schaftschlag und Hakenaktion in Meyers Stangenwaffen-System

Meyers System des Spießfechtens: Stoß und Schlag im militärischen Kontext

Meyers Didaktik der Stangenwaffen und deren Umsetzung in der modernen HEMA

Stoßvarianten und Stichtechniken der Stangenwaffen bei Joachim Meyer

Grundlagen der Stangenwaffen nach Meyer

Nahdistanz-Taktiken: Was geschieht, wenn die Stange zu lang wird

Zur Anwendbarkeit der Meisterhaue auf den Dolchkampf

Stichdominanz und Schnittverwendung in Meyers Dolchlehre

Didaktischer Aufbau und moderne Trainingspraxis des Dolches nach Meyer

Die Dolch-Huten nach Joachim Meyer

Die Synthese von Dolchstoß und Ringtechnik in Meyers System

Notwehrtaktik mit dem Dolch gegen die Klinge

Angriff-Parade-Sequenzen aus dem vierten Buch der Gründlichen Beschreibung

Der Alber nach Joachim Meyer

Vom Tag nach Joachim Meyer

Die Zornhut nach Joachim Meyer

Das Einhorn nach Joachim Meyer

Der Langort nach Joachim Meyer

Der Pflug nach Joachim Meyer

Der Wechsel nach Joachim Meyer

Die Nebenhut nach Joachim Meyer

Der Ochs nach Joachim Meyer

Die Ochs-Variante mit gesenkter Klingenspitze

Meyers überkreuzte Deckungshut vor der Brust

Die Schrankhut nach Joachim Meyer

Die Eiserne Pforte nach Joachim Meyer

Die dynamische Bewegungshut

Die querliegende Defensivbarriere

Der Wuthieb — der erste der fünf Meisterhaue

Der gekrümmte Händehieb

Der vertikale Scheitelspalter

Der schielende Bruch zum Ort

Der querfliegende Brechhieb

Der peitschende Schlag mit gestreckten Armen von Liechtenauer bis Meyer

Der Moment des Klingentreffens

Fußstellung im Fechten -- ein Fuß vor, ein Fuß zurück

Unter der feindlichen Klinge hineinlaufen

Von unten geführte Haue

Dem Gegner zur richtigen Zeit folgen

Das absichtliche Zeigen einer Blösse als taktisches Prinzip

Den Gegner zur Aktion provozieren

Die drei Verletzungsarten der Klinge

Die fünf verborgenen Haue der Liechtenauer-Tradition

Der zweite Hieb aus der fortgesetzten Bindung

Der sofortige Stich nach dem Zornhau

Erkennen und Handeln am gebundenen Schwert

Ringecks Nahkampf-Systematik aus der Bindung

Die defensive Haltung mit über den Kopf erhobener Klinge

Den Gegner überlaufen und übertreffen

Die vier Öffnungen am Körper des Gegners

Der schnelle Stich aus lockerer Bindung

Die Spitze permanent drohen lassen

Die offenen Linien des Gegners aktiv ausnutzen

Prinzip: Dem Druck des Gegners nachgeben statt dagegenhalten

Die gegnerische Klinge zur Seite schlagen — eine Technik im Zettel

Haue ohne vollen Körpereinsatz

Die gegnerischen Arme kontrollieren

Die vier Brechungen der gegnerischen Huten

Die Klinge aus der Bindung lösen und neu ansetzen

In der Bindung die Klinge wenden

Mit der kurzen Schneide über die Arme schneiden

Das ruckartige Zurückziehen der Klinge

Die gerade Linie als kürzester Weg — Grundprinzip des Oberlauffens

Das zentrale Prinzip der Deutschen Fechtschule

Die fundamentale Bewegung des Blossfechtens

Der mit Schritt, Körperdrehung und ganzer Kraft vereinte Hau

Weite und nahe Mensur in der Deutschen Fechtschule

Das Band zwischen den Klingen

Der Abzug — das sichere Lösen vom Gegner

Aggressiv, entschlossen, ohne Zögern

Die Hände in der Bindung verdrehen

Unter der Klinge hindurch wechseln

Der Schwertknauf als Waffe und Werkzeug

Versetzen mit gleichzeitigem Stechen